Landesversammlung will „runden Tisch Familienpolitik“ einrichten

Am Donnerstag, 15.11.2018 kam die Landesversammlung des Familienbundes Rheinland- Pfalz mit Vertreterinnen und Vertretern aus den Diözesen Mainz, Speyer und Trier zusammen. Der Landesvorsitzende Stephan Weidner berichtete über die Arbeit des...  Mehr erfahren »

Hubert Schulte bleibt Landesvorsitzender

Der Familienbund der Katholiken im Land Hessen, dessen Mitglieder die Diözesanverbände Fulda, Limburg und Mainz sind, hat in der Mitgliederversammlung in Frankfurt einen neuen Landesvorstand gewählt: Hubert Schulte, 68 J., Dipl.-Volkswirt aus...  Mehr erfahren »

Mitgliederversammlung beschließt Initiative zu familiengerechtem Wohnen

Die Mitgliederversammlung des Familienbundes im Bistum Mainz beschloss bei Ihrer Sitzung am 20. Juni 2018 in Mainz eine Initiative zur Förderung von familiengerechtem Wohnen im Bistum.

Es geht darum, mit Bischof Peter Kohlgraf und den...  Mehr erfahren »

Bündnis gemeinsam gegen Altersarmut von Frauen

Der Familienbund der Katholiken im Bistum Mainz ist Gründungsmitglied des am 06. März 2018 gegründeten südhessischen Bündnisses „Gemeinsam gegen Altersarmut von Frauen“

Die Ziele des Bündnisses sind in der gemeinsamen Erklärung „mit uns...  Mehr erfahren »

Pressestimmen Teaser

14.11.2019

Caritas-Präsident Peter Neher fordert eine gezieltere und individuellere Förderung von Armen in Deutschland. Es müsse in jedem Einzelfall geprüft werden, was diese Menschen brauchen, um aus der Armut herauszukommen, sagte er den Zeitungen der...  Mehr erfahren »

12.11.2019

Die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Caritas und Diakonie begrüßen die Einigung der Koalitionsparteien im Streit um die Grundrente. "Menschen müssen sich auf das Kernversprechen verlassen können, nach jahrzehntelanger Einzahlung in die...  Mehr erfahren »

7.11.2019

Kinder mit einem Jahreseinkommen von weniger als 100.000 Euro sollen künftig nicht mehr für die Heimkosten ihrer pflegebedürftigen Eltern aufkommen müssen. Einem entsprechenden Gesetzentwurf der Bundesregierung hat am Mittwoch der Sozialausschuss...  Mehr erfahren »

6.11.2019

Mehrere Sozialverbände sowie der Deutsche Gewerkschaftsbund haben den Entwurf für ein Angehörigen-Entlastungsgesetz grundsätzlich begrüßt. Bei einer Bundestagsanhörung erklärte der Sozialverband VdK am Montag, die geplante Regelung,...  Mehr erfahren »

Presseschau des Tages // 5.1.2018

· Pressestimmen

Der Familiennachzug von Flüchtlingen bleibt das beherrschende Thema in den Medien: Vor der Winterklausur der bayerischen CSU-Landesgruppe hat deren Chef Alexander Dobrindt die SPD zu Zugeständnissen in der Flüchtlingspolitik aufgefordert. Das Ergebnis der Bundestagswahl sei ein Auftrag, dass sich die Zuwanderung nach Deutschland wie in den Jahren 2015 und 2016 nicht wiederholen dürfe, sagte Dobrindt am Donnerstag dem Bayerischen Rundfunk. Nötig seien Maßnahmen, um die Zahl zu begrenzen. Als Beispiel nannte er die Aussetzung des Familiennachzugs. Dazu legte die Bundesregierung selbst aktuelle Daten vor: Die Zahl der Angehörigen von Ausländern aus Drittstaaten, die über den Familiennachzug nach Deutschland gekommen sind, ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Demnach reisten zwischen Januar und Ende November 2017 knapp 85.000 Familienangehörige von Flüchtlingen und Migranten ein, davon 36.100 Kinder. Im Jahr 2016 waren es dagegen noch rund 114.500 Personen, davon 46.600 Kinder. 2015 kamen der Antwort zufolge knapp 90.000 Menschen über den Familiennachzug. Die Zahl der Visumsanträge zum Familiennachzug sei nicht stark angestiegen, hieß es. Zwischen Januar und Ende September 2017 wurden der Antwort zufolge knapp 104.000 Visumsanträge für Familienangehörige gestellt, im gesamten Vorjahr waren es rund 115.000. Der Hamburger Erzbischof Stefan Heße hat die Haltung der katholischen Kirche für einen Familiennachzug bei Flüchtlingen, die nur einen vorübergehenden Schutzstatus haben, verteidigt. "Wenn Christen den hohen Stellenwert der Familie betonen, dann darf dies keine Schönwetterveranstaltung sein", schreibt Heße in seiner Funktion als Flüchtlingsbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz in einem Beitrag für die Zeitung "Die Tagespost". Nicht in erster Linie dort, wo die Verhältnisse idyllisch seien, sondern wo Menschen Unrecht und Leid erführen, brauche es Anstrengungen zu ihrem Schutz. Dies betreffe besonders Bürgerkriegsflüchtlinge. Heße beruft sich auf das Zweite Vatikanische Konzil (1962-1965). So heißt es in "Gaudium et spes": "Das Wohl der Person (...) ist zuinnerst mit einem Wohlergehen der Ehe- und Familiengemeinschaft verbunden". Der Mensch sei auf Gemeinschaft ausgerichtet und Familie sei gemäß der kirchlichen Lehre die grundlegende Form dafür. (Familienbund der Katholiken/Sascha Nicolai)